3 Fragen drängen sich auf: Darf man politische Werbung machen? Soll man sie publizieren oder vergibt man sich die Chance, auch für den politischen Mitbewerber zu arbeiten? Und, zu guter Letzt: Müssen solche Kampagnen immer langweilig sein.
Die Antwort(en): 1. Ja, warum nicht, wenn’s nicht für eh-scho-wissen ist. 2. Wurscht, haben wir schon hinter uns und trotzdem vergleichsweise wenig Feinde. 3. Nein, warum.
Ein junger Mann möchte Bürgermeister einer steirischen Bezirkshauptstadt werden, und wir versuchen ihn dabei zu unterstützen. Konzept: keingrammfett/Graz, Grafik: martrix/Wien, Auftraggeber: Christian Ortauf (womit auch der Witz der Kampagne klarer wird).
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